Die Wurzeln von Krav Maga Survival

Das Fundament unseres Systems bilden die bewährten Konzepte israelischer Nahkampfmeister. Krav Maga Survival vereint diese Ursprünge mit modernen Erkenntnissen aus dem Vollkontakt und aktuellen Kampfsportstilen zum hocheffektiven Tactical Survival Training. Maßgeblich geprägt wurde dieses System durch den Gründer Taiyo (Tom Madsen) sowie ein erfahrenes Team aus Ausbildern und Beratern, die die Techniken kontinuierlich an reale Anforderungen anpassen.

Ein System, eine Lösung,
welches sich ständig optimiert

Unser Konzept lebt von stetiger Weiterentwicklung. Basierend auf den Erfahrungen israelischer Meister wird das Tactical Survival Training heute durch moderne Kommunikation und den Input unserer Ausbilder weltweit optimiert. Wir kombinieren bewährte Tradition mit modernsten Systemen, um die effektivsten Techniken zu garantieren.

Unser wichtigster Grundsatz: Effektive Selbstverteidigung ist für jeden da. Unabhängig von Religion, Politik oder Geschlecht steht das Training jedem offen, der die richtige Einstellung mitbringt.

Trainingsziele & Schwerpunkte

1. Mentale Stärke & Auftreten (Prävention)

  • Starkes Selbstbild & Selbstbewusstsein: Die Basis jeder wirksamen Selbstverteidigung.
  • Physische & Sprachliche Präsenz: Souveräne Haltung, Blickkontakt und klare, deutliche Kommunikation.
  • Eigene Grenzen setzen & verteidigen: Frühe Signale senden und unmissverständliche Grenzen aufzeigen

2. Taktik & Kommunikation

  • Deeskalation vor Eskalation: Konflikte frühzeitig erkennen, entschärfen und Gefahrensituationen vermeiden.
  • Eigene Ziele kennen: In brenzligen Situationen kühlen Kopf bewahren und die eigene Sicherheit an erste Stelle setzen.
  • Gesprächsführung & Psychologie: Die Hintergründe und Ziele des Gegenübers verstehen, Stimmungen steuern und Konsens finden.

3. Kinderschutz & Rechte gegenüber Erwachsenen

  • Verhaltensregeln gegenüber Erwachsenen: Was dürfen Erwachsene (auch Bekannte/Verwandte) und was ist absolut unzulässig?
  • Nein-Sagen lernen: Mut und Recht zur Verweigerung bei unangenehmen Situationen oder Grenzüberschreitungen.
  • Gefahren durch Fremde erkennen: Richtiges Verhalten bei Ansprechen aus Fahrzeugen oder auf der Straße.
  • Gute vs. schlechte Geheimnisse: Erkennen, wann Schweigen gefährlich ist und Hilfe geholt werden muss.
  • Hilfe organisieren & Notfallplan: Sichere Anlaufstellen finden und Passanten gezielt einbinden („Sie mit der roten Jacke, helfen Sie mir!“).

4. Realitätsnahe Verteidigung, Notwehr & Alltagswaffen

  • Vollkontakt- & Stresstraining: Gewöhnung an reale Belastung, um die Hemmschwelle abzubauen und unter Stress handlungsfähig zu bleiben.
  • Verhältnismäßige Gefahrenabwehr: Angemessene und gesetzlich gedeckte Selbstverteidigung im Rahmen von Notwehr und Notstand.
  • Rechtliche Grundlagen & Notwehr: Notwehrrecht (§ 32 StGB), Notstand (§ 34 StGB) & Waffengesetz verständlich vermittelt.